Quandt, Emil - Die Versöhnung der Stände als Christenpflicht.

Quandt, Emil - Die Versöhnung der Stände als Christenpflicht.

Bußtagspredigt am allgemeinen norddeutschen Bußtage über Jakobi 3, 13-18

von D. Emil Quandt, Superintendent und 1. Direktor des Predigerseminars in Wittenberg.

Zum ersten Mal in unserm Leben feiern wir an diesem Mittwoch vor dem Totenfest den allgemeinen Landesbuß- und -Bettag. Wir haben den Tag der allgemeinen Demütigung vor dem dreimal heiligen Gott sonst von Kindesbeinen an bis zum vergangenen Jahre hin immer im Frühling gefeiert, am Mittwoch zwischen den Sonntagen Jubilate und Kantate; in diesem Jahre aber ist der Mittwoch nach Jubilate kein Feiertag mehr gewesen, sondern ohne Sang und Klang als ein gewöhnlicher Werktag vorübergegangen; dafür soll nach Anordnung unsers hohen Kirchenregiments der heutige Tag in diesem Jahre, und in allen zukünftigen Jahren als Landesbuß- und -Bettag gefeiert werden. Diese Anordnung beruht auf einem gemeinsamen Beschluss des preußischen Kirchenregiments und vieler andern deutschen evangelischen Kirchenregimente, so dass sich heute nicht nur in Preußen, sondern im größten Teil des deutschen Reiches die evangelischen Christen zusammen vor Gott in Demut beugen und ihre Schuld bekennen und zusammen beten: Vater im Himmel, vergib uns unsere Schuld, wie wir vergeben unsern Schuldigern!

Es hat aber das preußische Kirchenregiment für die Glieder der alten preußischen Landeskirche auf den Bußtag des Jahres 1893 noch etwas ganz Besonderes angeordnet. Die preußische Generalsynode hatte den evangelischen Oberkirchenrat ersucht, angesichts der tiefgehenden, den Bestand der Kirche und der bürgerlichen Gesellschaft bedrohenden Bewegungen der Gegenwart auf sozialem Gebiet die Anordnung eines Gottesdienstes an einem Sonn- und Festtage in Erwägung zu nehmen, an welchem die dringende Bitte der Generalsynode an das evangelische Volk, und zwar an jeden Beruf und Stand in Stadt und Land, von den Kanzeln verkündet werde, um der Liebe willen zu Kirche und Vaterland dem Umsturz von Altar und Thron in Glaubensmacht entgegenzutreten und dazu die Lebenskräfte des Evangeliums wie die Güter der Reformation zu Schutz und Trutz hochzuhalten. Daraufhin hat der evangelische Oberkirchenrat angeordnet, dass der gewünschte Gottesdienst mit dem diesjährigen neuen Bußtage verbunden werden und heute in allen Kirchen, in allen Haupt- und Nebengottesdiensten die Gemeinden zur tatkräftigen Mitarbeit an der Überwindung der sozialen Wirren ermahnt und um die Rückkehr des durch die Entfremdung der Stände untereinander gestörten inneren Friedens in unserm Volke gebetet werde. Wir haben also unsere Gedanken und Gebete heute besonders auf die Versöhnung der Stände und darauf zu richten, wie ein jeder von uns dazu am besten mitarbeiten möchte.

Es hat aber auch das hochwürdige Konsistorium der Provinz Sachsen den ihm unterstellten Geistlichen bestimmte Bibeltexte für die heutigen Predigten vorgeschrieben, darunter den, den ich soeben verlesen habe. Derselbe behandelt zwar christliche Gemeindeverhältnisse, die schon achtzehn Jahrhunderte hinter uns liegen; aber auch von dem Längst vergangenen gilt, dass es sich irgendwie wiederholt im geschichtlichen Leben, und die apostolischen Mahnungen, die der Text bringt, sind ja in jedem Falle Geistesblitze, die durch Jahrtausende leuchten.

Wir fassen im Lichte unsers Textes ins Auge

die Versöhnung der Stände als Christenpflicht

und bedenken:

1. Wir sind alle schuld an der Entzweiung durch falsche Weisheit,
2. wir müssen alle helfen zur Versöhnung durch rechte Weisheit.

Heiliger Heiland, du einiger Versöhner, bringe gnadenvoll wieder zusammen, was der böse Feind getrennt hat. Amen.

1.

Wer ist weise und klug unter euch? So beginnt unser Text, und im Text der Apostel Jakobus. Weise und klug wollten ja wohl alle die alten Christen aus den Juden sein, an die Jakobus seine Epistel schrieb, so weise und klug, dass sich immer einer zum Lehrer des andern aufwarf und der Apostel sie eben noch lang und breit hatte ermahnen müssen: „Liebe Brüder, unterwinde sich nicht jedermann Lehrer zu sein; und wisst, dass wir desto mehr Urteil empfangen werden.“ Weise und klug wollen auch heutzutage die allermeisten Leute sein; sie rühmen in Posaunentönen, wie unsere Zeit es so herrlich weit gebracht habe und wie ihr doch noch so vieles gebreche am ganzen Glück und wie jeder von ihnen ein Universalmittel wisse, das auch die letzte Weltsorge heile; und sie werfen sich auf zu Lehrern des Volks in ungeheurer Menge, zu Lehrern in der Presse, zu Lehrern in Volksversammlungen, zu Lehrern im Umgangsleben, zu Lehrern im Schatten und außerhalb des Schattens der Kirche. Wer ist weise und klug unter euch? fragt Jakobus, und seine Frage ist eine Klage. Der Apostel beklagt, dass die vielen weisen und klugen Leute seiner Zeit einer ganz falschen Weisheit huldigten, nämlich einer Weisheit in Worten, nicht in Werken; und geradeso wie er im Kapitel zuvor dem leeren Gerede vom Glauben die Mahnung entgegengehalten hatte: „Zeige mir deinen Glauben aus deinen Werken“, so hält er hier der leeren, wortreichen Weisheit die Mahnung entgegen: „Wer weise und klug sein will, der erzeige mit seinem guten Wandel seine Werke in der Sanftmut und Weisheit.“ Nicht Worte, sondern Werke, das ist wie in der ganzen Epistel, so auch in diesem Abschnitt die Losung Jakobi; eine Weisheit, die alles besser weiß und mit vielen Worten an andern Leuten herumbessert, statt sich selber zu bewähren in stillem, geräuschlosen Tun des Rechten, ist ihm eine Afterweisheit, eine wertlose, unechte Perle. Solche Afterweisheit aber hat gerade in unsern Tagen wieder eine weite Verbreitung gefunden; das alte verständige Lutherwort: „Ein jeder lerne seine Lektion, so wird es wohl im Hause stohn“ ist bei vielen längst aus der Mode gekommen; man gefällt sich darin, andern Leuten unerbetene Ratschläge zu geben, statt vor seiner eigenen Tür zu fegen und in Gelassenheit und Bescheidenheit die eigenen Aufgaben zu erfüllen.

Habt ihr aber bitteren Neid und Zank in eurem Herzen, so rühmt euch nicht und lüget nicht wider die Wahrheit, so fährt Jakobus fort. Er setzt dabei nicht einen möglichen Fall voraus, sondern er greift ins volle wirkliche Leben hinein. Das war eben leider der traurige, sich aus der falschen Weisheit von selbst ergebende Zustand bei denen, an die er seine Epistel schrieb. Neid und Zank nagten an den Gemeinden, Neid, nach dem Grundtext der bittere Eifer, nicht der süße Eifer der Liebe, sondern der bittere Eifer der Leidenschaftlichkeit, und Zank, nämlich ränkevolle Parteisucht. Und sind es nicht eben auch gerade diese beiden Nagewürmer, die das kirchliche und bürgerliche Leben der modernen Gesellschaft zerfressen, der bittere Eifer, der leidenschaftlich scheinbar für Gott, in Wirklichkeit für sich selber eifert, der Personenkultus, den man mit sich selber treibt, und die Parteisucht, die nicht für die große Fahne der Wahrheit kämpft, sondern für die kleine Flagge der Fraktion. Und ist's nicht an dem, heute wie vor 1800 Jahren, dass so viele eifrige und eifernde Wortführer und Parteiführer mit ihrem ganzen Auftreten wider die Wahrheit lügen und wider die Wahrheit sich rühmen, indem sie so tun, als ob ihnen bei ihren vielen Worten und Reden und Schriften nur das kirchliche Interesse, nur das Volksinteresse, nur das Wohl des Staates und das Wohl der Gesellschaft vorschwebte, während doch das eigene liebe Ich aus allen Löchern ihres Mantels hervorscheint? Vor der Wahrheit kann solche Afterweisheit nicht bestehen.

Denn das ist nicht die Weisheit, die von oben herabkommt, sagt St. Jakobus, sondern irdisch, menschlich und teuflisch. Von der wahren, edlen Weisheit, die eine Himmelsgabe ist, ist die eingebildete, dünkelhafte, ehr- und parteisüchtige Weisheit so verschieden, wie sich die Nacht vom Tage unterscheidet. Diese landläufige, räsonierende, alles kritisierende Weisheit ist nicht ein Himmelskind, sondern eine Erdentochter von Kopf bis zu den Füßen, die aus irdischen Motiven irdische Ziele mit irdischen Mitteln verfolgt; sie ist menschlich, wörtlich, sie ist seelisch selbstisch, sie ist die Weisheit des natürlichen Menschen, der vom Geiste Gottes und vom Reiche Gottes nichts weiß und nichts wissen kann; ja, sie ist im tiefsten Grunde und in ihrer höchsten Ausgestaltung teuflisch, von den dunklen Mächten der Finsternis eingegeben und ihren widergöttlichen Zwecken dienend. St. Jakobus fällt ein scharfes Urteil über die falsche Weisheit seiner Tage und damit auch unsrer Tage, ein scharfes, aber kein ungerechtes Urteil.

Denn, so begründet er es, wo Neid und Zank ist, da ist Unordnung und eitel böses Ding. An den Früchten erkennt man den Baum; an ihren bösen Folgen wird die böse Weisheit erkannt. Neid, Streit, Hadersucht, Ehrsucht, Leidenschaftlichkeit können nicht im Herzen bleiben, sie nehmen Fleisch und Blut an und stiften allerlei Unordnung und Unheil in den Gemeinden eine Weisheit, die solche Früchte zeitigt, ist eine bitterböse Weisheit. Welcher Gestalt das Verderben in den Gemeinden des Jakobus eingerissen war, mag jeder von uns sich ausmalen, wenn er etwa heute Nachmittag aus Anregung dieser unsrer Vormittagserbauung einmal wieder sich die Epistel Jakobi im Zusammenhange durchliest. Wir denken jetzt nur an die sozialen Wirren unsrer Tage, wie sie infolge einer irdischen, seelisch-selbstischen, dämonischen Geistesströmung eingetreten sind, an die Kämpfe zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, an das hochmütige Gebaren der Vornehmen und die geballten Fäuste der Geringen, an das luxuriöse herrschaftliche Leben und die steigenden Ansprüche des Gesindes, an den Bildungsstolz und den Trotz der Unbildung, an die Verachtung der Altäre und an das Sichaufbäumen des Proletariats. Ach, diese Zeit hat fürchterliche Zeichen, das Hohe sinkt und das Gemeine schwillt.

Die falsche Weisheit unsrer Tage hat gründlich Bankrott gemacht. Aber sind wir nicht alle Kinder unsrer Zeit und irgendwie verflochten mit der falschen Weisheit dieser Zeit? Ach, keiner von uns kann sich freisprechen von der Schuld, mitgeholfen zu haben an der Entzweiung der Stände und all dem üblen Geleite! Keiner von uns ist makellos, keiner frei vom Gespinst der dunklen Fäden am Gewebe dieser Zeit. Wir haben alle gesündigt minder oder mehr mit neidischen Gedanken, mit unklugen Worten, mit ungerechten Werken. Gott vergebe uns unsere Sünden im Blute Jesu Christi und gebe uns Mut und Lust und Kraft, dass wir, die wir zur Entzweiung halfen durch falsche Weisheit, zur Versöhnung der Stände helfen durch rechte Weisheit.

2.

Die rechte, versöhnende Weisheit preist Jakobus als die Weisheit von oben. Alle gute und vollkommene Gabe kommt von oben herab, vom Vater des Lichts; nach oben, zum Vater des Lichts müssen wir unsere Herzen erheben und unsere Hände ausstrecken, wenn es besser mit uns und unserm Volke werden soll. Wenn wir nicht beten, werden wir's nicht erzwingen; nur denen, die ihn bitten, gibt Gott seinen Heiligen Geist, der alle bösen Geister verscheucht. O, du großer Gott, wir beten für uns und unser Volk; gib uns deinen Heiligen Geist; gib den Kronenträgern und den Kreuzträgern, gib den Vornehmen und den Elenden, gib dem Nährstand und dem Lehrstand und dem Wehrstand, gib uns allen die Weisheit von oben! O, heil'ger Geist, kehr' bei uns ein und lass uns deine Wohnung sein, o komm, du Herzenssonne.

Die Weisheit von oben her, die von Gott erbetene und immer wieder zu erbittende und durch Gottes Geist gewirkte und geweihte Weisheit ist aufs erste keusch. Das ist ihre Grundeigenschaft, dass sie sich dem Dienste für Gott und Menschen widmet ohne Hintergedanken und Nebeninteressen, ohne die abscheuliche Frage: Was wird mir dafür?, dass sie ungeteilt und unverworren immer nur diesen einen einzigen Gegenstand des Verlangens hat, nämlich zu tun, was Gott verlangt. Diese keusche Weisheit war verkörpert in Jesu Christo, dem Retter der Menschheit, der nie eine andre Speise gekannt als die, den Willen des Vaters zu tun, und der es darum nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein, sondern sich selbst entäußerte und gehorsam ward bis zum Tode, ja bis zum Tode am Kreuz. Ein jeglicher von uns soll gesinnt sein, wie Jesus Christus war. Nur die keusche Weisheit, wie wir sie in Jesu Christo schauen, ist die Retterin der Gesellschaft, nur in der Nachfolge Jesu Christi können die sozialen Wirren am Ende des 19. Jahrhunderts zu einem gesegneten Austrag gebracht werden.

Die keusche Weisheit von oben ist siebenfarbig wie der Regenbogen. Sie ist friedsam, gelinde, lässt sich sagen, sie ist voll Barmherzigkeit und guter Früchte, unparteiisch, ohne Heuchelei.

Sie ist friedsam. Ihre Anhänger, und das wollen wir doch gerne alle sein, wenigstens von heute an, haben den Frieden Gottes in sich und wünschen allen Menschen denselben Frieden; sie halten deshalb auch, soviel an ihnen ist, mit allen Menschen Frieden; und es gäbe längst schon keinen Krieg mehr in der Welt, wenn es nur Nachfolger Jesu Christi gäbe in der Welt. Die Weisheit von oben her ist gelinde, trägt den menschlichen Verhältnissen billige Rechnung, verlangt von den Knechten keine Herrendienste, von den Herren keine Knechtsdienste, und vermeidet, auch wenn sie das Recht auf ihrer Seite hat, alle Rechthaberei. Sie lässt sich sagen, sie besteht nicht auf den eigenen Kopf, sondern nimmt freundlichen Nat freundlich entgegen und saugt selbst aus giftigen Bemerkungen der Feinde und Widersacher noch süßen Honig. Sie ist voll Barmherzigkeit; wo sie Tränen sieht, treibt sie das Mitleid, die Tränen zu trocknen; sie bricht den Hungrigen das Brot und hält es für Gottesdienst, die Witwen und Waisen in ihrer Trübsal zu besuchen. Sie ist voll guter Früchte, auch abgesehen von der köstlichen Frucht der Barmherzigkeit, sie ist gemeinnützig; sie wirkt eben Gutes, wo sie Gutes wirken kann, sie ist nicht eine Weisheit der Redensarten, sondern eine Weisheit der Taten; ihre Anhänger sind nicht nur fromme Beter, sondern auch wackere Täter. Sie ist unparteiisch, nicht parteilos, denn sie nimmt immer Partei für das Gute und Rechte und Edle und Fromme, aber sie sagt jedem die Wahrheit und verlegt gegen keinen die Liebe. Und sie ist ohne Heuchelei, sie ist offen und ehrlich; sie will das Gute, danach sie so brennend verlangt, nie auf Schleichwegen, nie durch schlangenartige Bewegungen erreichen; sie geht immer ihren geraden Weg, den schmalen Weg durch die enge Pforte zum weiten Himmel.

Seht da den Weg der rechten Weisheit, auf welchem wir alle, die wir Schuld haben an der Zerklüftung der Stände, unsrer Christenpflicht, zur Versöhnung der Stände unsers armen Teils beizutragen, genügen können. Der Erfolg wird nicht ausbleiben. Das Schlusswort Jakobi verbürgt ihn. Die Frucht aber der Gerechtigkeit wird gesät in Frieden denen, die den Frieden halten. Allen friedfertigen Christenmenschen, die der himmlischen Weisheit nachleben, nachzuleben sich bestreben, erwächst aus der Aussaat der Gerechtigkeit, die sie üben, die Frucht der Gerechtigkeit, die sie beseligt. Je mehr wir in Frieden Gerechtigkeit säen, desto mehr Frucht der Gerechtigkeit, Gott wohlgefälliges Wesen und Leben werden wir ernten für uns selbst, für unser Haus, für unsere Kirche, für unsern Staat, für die bürgerliche Gesellschaft, für die Menschheit. Nicht die Weisheit von unten, sondern die Weisheit von oben ist die versöhnende Weisheit, sie versöhnt die mit Gott versöhnten Sünder miteinander; das wahre Christentum ist und ist allein die wahre Versöhnung der Stände.

So geht denn hin, ihr Lieben, und nun kommt die Hauptsache, denn ohne Nutzanwendung ist die ganze Predigt umsonst gewesen nun versöhnt euch, Mann und Frau, Eltern und Kinder, Herrschaften und Gesinde, Reiche und Arme, Vornehme und Geringe. Ein versöhntes und versöhnliches Leben, das ist die rechte Bußtagsbuße. Amen.

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