Quandt, Emil - Der Brief St. Pauli an die Philipper - XV. Schafft, dass ihr selig werdet!

Quandt, Emil - Der Brief St. Pauli an die Philipper - XV. Schafft, dass ihr selig werdet!

Kap. 2, 12. 13.
Also, meine Liebsten, wie ihr allezeit seid gehorsam gewesen, nicht allein in meiner Gegenwärtigkeit, sondern auch nun vielmehr in meiner Abwesenheit; schafft, dass ihr selig werdet mit Furcht und Zittern. Denn Gott ist es, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. Amen.

Schafft, dass ihr selig werdet, diese große feierliche Mahnung St. Pauli, die als geflügeltes Wort in der ganzen Christenheit bekannt und berühmt ist, soll der Gegenstand unserer Betrachtung sein. Darauf vorbereitet sind wir durch das Hauptlied, das wir sangen: Schafft, schafft, Menschenkinder, schafft eure Seligkeit. An seine geliebten Philipper hat Paulus einst diese Mahnung geschrieben. Die von Paulus zum Herrn bekehrten Philipper hatten sich von Anfang an ausgezeichnet durch ihre Gemeinschaft am Evangelium und durch ihren Gehorsam gegen Gott und Gottes Wort, namentlich zu der Zeit, da Paulus unter ihnen persönlich weilte; aber in das Paradies ihres Christentums hatten sich im Laufe der Zeit einige Schlangen eingeschlichen, nämlich ein sehr hochgespanntes christliches Selbstbewusstsein und aus demselben fließend und mit demselben verbunden eine gewisse Lässigkeit in Erfüllung der Pflichten gegen die eigene Seele. Wäre Paulus noch persönlich in Philippi gewesen, so würde es ihm, den die Philipper auf Händen der Liebe trugen, nicht viel Mühe gekostet haben, bei ihnen alles zum Rechten zu bringen. Aber er war fern von ihnen in Rom, gebunden um seiner apostolischen Heilsverkündigung willen, des kaiserlichen Urteilsspruchs harrend. So kann er die bösen Schlangen in Philippi nur durch Feder und Tinte vertreiben. In der ersten Hälfte des zweiten Kapitels seiner Epistel hatte Paulus die Philipper herzlich zur Demut ermahnt, zu der Gesinnung Jesu Christi, der sich selbst entäußerte, sich selbst erniedrigte, gehorsam ward bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz und durch das Kreuz zur Krone ging. Also, meine Liebsten, fährt nun Paulus in unseren beiden Textversen fort, wie ihr allezeit seid gehorsam gewesen, nämlich als treue Nachfolger des gehorsamen Jesus, so seid auch weiter eurem Gott und seinem Wort gehorsam, nämlich seinem Worte, das zur demütigen und eifrigen Erfüllung der christlichen Pflichten drängt; seid gehorsam nicht allein in meiner Gegenwärtigkeit, wo ich euch mit Rat und Tat helfen konnte, sondern auch nun viel mehr in meiner Abwesenheit, wo es gilt, auch ohne meine Mithilfe feste Schritte auf der Bahn des christlichen Lebens zu tun. Das aber ist der rechte Gehorsam gegen Gott, dass ihr eure Seligkeit schafft, darum rufe ich euch die Mahnung zu: „Schafft, dass ihr selig werdet.“ Paulus rief es einst den Philippern zu, der Heilige Geist ruft es heute uns zu.

Schafft, dass ihr selig werdet,

dieser an uns gerichteten Mahnung denken wir zu unserer Erbauung nach.

1. Können wir denn das schaffen?
2. Wie sollen wir es schaffen?

O starker Fels und Lebenshort,
lass uns dein himmelsüßes Wort
in unseren Herzen brennen. Amen.

1.

Schafft, dass ihr selig werdet! Können wir denn das schaffen?

Die Menschen können mancherlei schaffen und viele und große Dinge tun. Sie können mit stolzen Schiffen die Ozeane durchfurchen, sie können unbekannte Länder entdecken, sie können Reiche gründen, in denen die Sonne nicht untergeht, sie können den Lauf der Sterne berechnen, sie können Wüsten in Gärten und Gärten in Wüsten verwandeln, sie können Kirchen und Dome bauen, die die Jahrhunderte überdauern; sie können unsterbliche Lieder dichten und wunderbar wonnevolle Weisen erfinden; sie können mit Pinsel und Farbe unschätzbare Gemälde schaffen. Sie können so vieles und so großes. Können sie auch schaffen, dass sie selig werden?

In einer Hinsicht sicherlich nicht! Was wir sonst auch immer können, wir können die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, nicht aus uns selbst erzeugen; denn unsere Gerechtigkeit ist wie ein beflecktes Kleid, wir fehlen alle mannigfaltig, da ist keiner, der gerecht sei, auch nicht einer. Wir können uns nicht selbst erlösen von der Sünde und all ihrem Jammer; es kostet zu viel, eine Menschenseele zu erlösen, dass ein Mensch es muss anstehen lassen ewig. Wir können uns nicht selber aus dem Unfrieden und der Unruhe, die uns peinigen, in den Frieden und in die Ruhe der Kinder Gottes versetzen; dazu sind wir viel zu ohnmächtig, das ist kein Menschenwerk, das muss Gott schaffen, und wenn er's nicht schafft, so gibt es keine Seligkeit für uns und wir bleiben in Zeit und Ewigkeit verlorene Leute. Aber Gott schafft's, Gott hat's geschaffen! Das ist ja unsere Seelenerquickung und Erbauung Sonntag für Sonntag, ja Tag für Tag: „Gott hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir würden in ihm die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt.“ Gott war in Christo und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünde nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. Was bei den Menschen unmöglich ist, bei unserem Gott ist es möglich und wirklich. „Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“

Gott ist der Schöpfer unseres Heils und doch redet der Apostel in unserem Text von einem menschlichen, menschenmöglichen Schaffen des Heils; er könnte ja gar nicht mahnen: „Schafft, dass ihr selig werdet,“ wenn er nicht voraussetzte, dass wir Menschenkinder in einer bestimmten Hinsicht das auch wirklich schaffen könnten. Wie löst sich dann das Rätsel? Der hungrige Bettler kann nicht schaffen, dass er satt wird, so lange er keine Speise und kein Geld hat; sobald aber ein Menschenfreund ihm Speise vorsetzt oder Geld zur Speise gibt, dann kann er schaffen, dass er satt wird, dadurch dass er dankbar zugreift und isst. So kann der Mensch, der arme Sünder, nicht schaffen, dass er selig wird, so lange er das von Gott geschenkte Heil in Christo und das Wort von der Versöhnung nicht hat und nicht kennt; sobald aber seinem Herzen das Heil in Christo nahe gebracht wird, dann kann er schaffen, dass er selig wird dadurch, dass er die frohe Botschaft dankbar annimmt im Glauben und sie im Glauben und in der Heiligung festhält bis an sein Ende. Als die Philipper sich bekehrten, und im Glauben Christen wurden, schafften sie an ihrem Teil, dass sie selig würden; wenn ihnen, den langjährigen Christen, Paulus dennoch zuruft: „Schafft, dass ihr selig werdet,“ so kann nur seine Meinung sein, sie sollen im Glauben beharren und in einem dem Glauben gemäßen, gottseligen Leben ihren Glauben fort und fort bewahren. Das sagt noch klarer, als die Verdolmetschung Dr. Luthers, die buchstäbliche Übersetzung: Wirkt euer Heil aus, bringt euer Heil durch Ausdauer zu Ende!

Können wir schaffen, dass wir selig werden? Ja, meine Freunde, in der Hinsicht können wir's, dass wir die uns vor Gott in Christo geschenkte Errettung und Versöhnung im Glauben annehmen und im Leben des Glaubens festhalten. Wir können uns nicht selber rechtfertigen, aber wir können uns rechtfertigen lassen in Christo Jesu und jubeln:

Christi Blut und Gerechtigkeit,
das ist mein Schmuck und Ehrenkleid,
damit kann ich vor Gott bestehen,
wenn ich zum Himmel werd' eingehn.

Wir können uns nicht selbst erlösen, aber wir können uns erlösen lassen durch Jesum Christum und bekennen: Ich glaube, dass Jesus Christus sei mein Herr, der mich verlorenen und verdammten Menschen erlöset hat, erworben und gewonnen von allen Sünden, vom Tode und von der Gewalt des Teufels, nicht mit Gold oder Silber, sondern mit seinem heiligen teuren Blute und mit seinem unschuldigen, bitteren Leiden und Sterben. Wir können unser klopfendes Herz nicht selber beruhigen, unser friedeloses Herz nicht selber mit Frieden füllen, aber wir können es dem König in der Dornenkrone schenken und beten: „Christe, du Lamm Gottes, der du trägst die Sünde der Welt, gib uns deinen Frieden, Herr Jesu.“ Wir können nicht selber gut sagen für unsere Ausdauer im Glauben und für unsere Treue bis in den Tod, aber wir können der Stimme unseres guten Hirten folgen und auf seine Verheißung vertrauen: „Ich gebe meinen Schafen das ewige Leben und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie aus meiner Hand reißen.“ In diesem Sinne, meine Lieben, können wir Menschen trotz Sünde und Ohnmacht allerdings unser Heil auswirken, allerdings schaffen, dass wir selig werden.

Wollt ihr noch auf ein menschliches Vorbild hingewiesen werden, das dieses Können, diese Kunst, sein Heil zu schaffen, im Spiegel zeigt? Dann blickt nur auf Paulus selber. Nur selig, das war seine Losung vom Tage von Damaskus an. Nachdem er von Christo ergriffen war, jagte er fort und fort ihm nach, ob er's auch ergreifen möchte. So viel er für andere sorgte und anderen predigte, seine Hauptsorge blieb immer, nicht selber verwerflich zu werden. So lebte er dahin im Glauben des Sohnes Gottes, der ihn geliebt und sich selbst für ihn dargegeben hatte, verdrängt, verjagt, besiegt und ausgefegt und doch ein Held, der ew'ge Palmen trägt.

Wir können schaffen, dass wir selig werden. Was wir können, sollen wir auch. „Schafft, dass ihr selig werdet,“ das ist ein heiliger Imperativ, ein Befehlswort. Damit kommen wir zu unserem anderen Teil.

2.

„Schafft, dass ihr selig werdet.“ Wie sollen wir es schaffen? Paulus sagt: „Mit Furcht und Zittern, denn Gott ist es, der in euch wirkt beides, das Wollen und Vollbringen nach. seinem Wohlgefallen.“

Wir sollen unser Heil auswirken mit Furcht und Zittern. Wie? Hören wir auch recht: mit Furcht und Zittern? Paulus predigt doch sonst und ganz besonders gerade im Philipperbrief ein Christentum, das sich freut in dem Herrn und sich in ihm freut allewege, ein fröhliches, helles, klares Christentum mit dem Herzen und dem Kopf nach oben; gerät Paulus nicht mit sich selbst in Widerspruch, wenn er hier die Forderung stellt, wir sollen unsere Seligkeit mit Furcht und Zittern schaffen? Will er uns ein düsteres, ängstliches, kopfhängerisches, selbstquälerisches Christentum aufdrängen? Nein, meine Lieben, Paulus meint den Ausdruck mit Furcht und Zittern“ auch von ferne nicht als Gegensatz zur Freude der Christen, sondern als Gegensatz zur Lässigkeit und Saumseligkeit der Christen. Manche Philipper hatten sich in eine hochfahrende, wenn man so sagen darf, vornehme Sicherheit hineingelebt; sie wähnten, da sie einmal die köstliche Perle errungen hätten, so hätten sie nun auf immer alles Böse bezwungen, was uns Schaden pflegt zu tun. Denken wir an uns selber und unsere eigenen Zustände! Das sei ja einmal angenommen, dass allen Leuten, die Sonntags die Vorhöfe des Herrn aussuchen, die Seligkeit als das schönste und höchste Ziel des Lebens vorschwebt. Aber wie lässig, wie so ganz nebenbei betreiben doch die meisten die Angelegenheiten ihrer unsterblichen Seele! Sie denken, da sie durch die heilige Taufe aufgenommen sind in den Schoß der Christenheit und da sie nicht darüber grübeln und zweifeln, ob alles wahr ist, was in der Bibel steht, so wären sie so gute Christen, wie nur irgend einer; der Himmel sei ihnen gewiss wie eine testamentarisch verbürgte Erbschaft, und wenn sie nur Sonntags mit einer gewissen Regelmäßigkeit in die Kirche gingen, ihr Tischgebet und Abendgebet sprächen und sonst Treu und Redlichkeit übten, so sorgten sie in ausreichendster Weise für ihr Seligwerden. Nein! sagt der Apostel. Nein, wenn ihr nicht gewissenhafter, sorgfältiger, innerlicher eure Seligkeit schafft, so werdet ihr die köstliche Perle wieder verlieren. Es gilt, sich heilsam zu fürchten vor solchem unendlichen Verlust; es gilt zu zittern in dem Gedanken, dass wir nach jahrelangem Christentum durch unsere Lässigkeit doch noch verwerflich werden könnten. Darum weg mit allem mechanischen, angelernten, gewohnheitsmäßigen Christentum und hinein und immer tiefer hinein in das gewissenhafte, innerliche, lebensvolle Christentum, in die heilige Scheu, in eine Sünde zu willigen und zu tun wider Gottes Gebote, in die fromme Vorsicht, die täglich die Glaubenslampe mit neuem Öle füllt. Wie ein Mann, der eine ihm anvertraute kostbare Vase von einem Orte zu einem anderen Orte tragen muss, ein sehr fröhlicher Mann sein kann und doch auf Schritt und Tritt sich in acht nimmt, die Vase nicht fallen zu lassen, nicht zu zerbrechen, so sollen wir, in tiefster Seele fröhlich, dass wir in Christo einen gnädigen und versöhnten Gott haben, doch die uns anvertrauten geistlichen Schätze behutsam durch das Leben tragen. Das heißt es: Schafft eure Seligkeit, wirkt euer Heil aus mit Furcht und Zittern.

Und es heißt noch mehr. Im tiefsten Sinne ist die Furcht gemeint, die wir Ehrfurcht nennen, die mit Dankbarkeit verbundene Ehrfurcht vor dem heiligen und barmherzigen Gotte, der uns nie näher ist, als wenn wir schaffen, dass wir selig werden. Wirkt euer Heil mit Furcht und Zittern - warum? Denn Gott ist es, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen nach seinem Wohlgefallen. Einer der wunderbarsten, tiefsinnigsten Sätze in der Bibel, ein Satz, der zwei Dinge, die sich vollständig zu widersprechen scheinen, nämlich die Freiheit eines Christenmenschen und die völlige Abhängigkeit des Christen von Gott, in eins setzt! Wir danken Gott für diesen Satz und Schatz; denn seitdem wir ihn haben, wissen wir: Die wahre Freiheit ist die unbedingte Hingabe an Gott. Nach seinem Wohlgefallen hat Gott die ewige Erlösung der Sünder in Christo gestiftet; nach seinem Wohlgefallen wirkt er in der Menschheit, in der Gemeinde, in der Seele durch seinen heiligen Geist; nach seinem Wohlgefallen gibt er uns auch das Seligwerden wollen und das Vollbringen, den Anfang und das Ende unserer eigenen persönlichen Errettung. Wenn der Sünder an Jesum Christum nicht glauben will, so ist das einzig und allein die Schuld des Sünders; denn Gott will ihm das Wollen geben. Aber wenn wir nun gern an unseren Heiland glauben wollen und glauben, so ist das einzig und allein Gottes Huld; denn Gott hat uns das Wollen gegeben. Wenn wir hinterher wieder lässig werden und das Werk unseres Heils nicht zu Ende führen, so ist das einzig und allein unsere Schuld; denn Gott will uns das Vollbringen geben. Aber wenn wir sorgsame Vasenträger sind, wenn wir den klugen Jungfrauen gleichen, wenn wir vorwärts schreiten auf dem Wege des Heils, dass die Umrisse der hochgebauten Stadt im Himmel uns immer deutlicher werden, so ist das einzig und allein Gottes Huld, denn Gott hat uns das Vollbringen gegeben. So ist also Gott immer darüber, Gott immer dabei, wenn wir schaffen, dass wir selig werden; wir wollen, aber Gott ist es, der unser Wollen schafft; wir vollbringen, aber Gott ist es, der durch uns vollbringt. Ist aber das Auswirken unseres Heils nicht nur unsere eigene Sache, sondern eine Sache, bei der wir uns auf Schritt und Tritt mit unserem Gott berühren, ist es also zugleich, ja vielmehr noch Gottes Sache, dass wir selig werden, so müssen wir auch auf Schritt und Tritt uns innerlich vor unserem Gotte beugen, so müssen wir in tiefer Ehrfurcht seinen Winken lauschen, seine Gnadenmittel treu benützen, die uns von ihm geschenkte geistige Kraft nach Möglichkeit auskaufen. Wie sollen wir schaffen, dass wir selig werden? Mit Furcht und Zittern, d. i. mit frommer Gewissenhaftigkeit und heiliger Ehrfurcht vor dem wunderbaren Gott.

Die Ehrfurcht vor Gott, wenn sie rechter Art ist, ist mit Dankbarkeit verbunden, wie denn immer das erste, was wir Sonntags mit einander singen und beten, ist: Allein Gott in der Höh' sei Ehr' und Dank für seine Gnade. So sei denn auch am Schlusse unserer Betrachtung über das Auswirken unseres Heils unserem Gotte Dank gesagt für seine Liebe, die uns den Erlöser gab, für die Kraft des Heiligen Geistes, die er ausgoss über unser Leben, für jeden guten Gedanken, den wir denken konnten, für jeden frommen Entschluss, den wir fassen konnten, für die ganze Fülle von Leben und Frieden, die er uns zum Werke unserer Errettung schenkte. Wir nichts, Gott alles! Gott sei gelobt für alles. Amen.

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