Petersen, Eginhard Friedrich - Philemon - 9. Wie sich der Apostel von den Seinen verabschiedet.

Petersen, Eginhard Friedrich - Philemon - 9. Wie sich der Apostel von den Seinen verabschiedet.

V. 20-25. Ja, lieber Bruder, gönne mir, dass ich mich an dir ergötze in dem Herrn! Erquicke mein Herz in dem Herrn! Ich habe aus Zuversicht deines Gehorsams dir geschrieben, denn ich weiß, du wirst mehr tun. denn ich sage. Daneben bereite mir die Herberge, denn ich hoffe, dass ich durch euer Gebet euch geschenkt werde. Es grüßt dich Epaphras, mein Mitgefangener in Christo Jesu, Markus, Aristarchus, Demas, Lukas, meine Gehilfen. Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi sei mit eurem Geist! Amen.

Da haben wir das Ja und Amen zu dem Briefe, welchen der Apostel Paulus an seinen Freund Philemon schreibt, und zu der Bitte, welche er in diesem Briefe seinem Freunde an das Herz legt, ein kräftiges, herzliches Ja und Amen. Wir sollten immer zusehen, dass wir die Sachen, die wir angefangen haben, ordentlich zum Schlusse bringen, dass wir das Ende wohlgeschlossen in seinen Anfang zurückkehren lassen, und so das Ganze fertig gleich einem Ringe vor uns liegt. Nach einer gewissen Vollkommenheit, Abrundung und Vollendung sollten wir immer trachten, wie sehr wir uns auch bewusst sind, dass alle unsere Dinge hienieden Stückwerk bleiben. Vor Allem aber sollen wir danach streben, dass unser ganzes Leben einmal einen guten Abschluss finde und an seinem Ende in seinen Anfang zurückkehre. Dieser Anfang ist das Heil aus Gott, welches uns in der Taufe versiegelt ist.

Ja, lieber Bruder, schreibt der Apostel, seine ganze Bitte nochmals in eine Spitze zusammenfassend, aber in eine liebewarme herzeindringende Spitze, gönne mir, dass ich mich an Dir ergötze in dem Herrn! Erquicke mein Herz in dem Herrn! Ower so allezeit zu bitten verstände, wie viel würde er erlangen, wie unwiderstehlich zu bitten verstehen! Ja als wollte der Apostel sagen: Das ist nun meine Meinung, darin lege ich nun mein ganzes Herz! Lieber Bruder wie sanft anschmiegend, wie warm einschmeichelnd! Was liegt nicht alles in dem Brudernamen, nun gar in dem Brudernamen, wie er hier gemeint ist, in dem christlichen Brudernamen! Was ist nicht ein Bruder dem anderen zu leisten schuldig, was vollends nicht ein Bruder in dem Herrn dem anderen! Wären wir uns doch immer der Stellung bewusst, die uns Gottes Liebe in Christo zu dem Nächsten gegeben hat, wie viel freundlicher würden wir bitten, wie viel mehr aber auch bereit sein, die Bitte des anderen zu erfüllen, zu geben und zu vergeben, wie er es wünscht! Gönne mir was sollte denn Philemon seinem Freunde nicht gönnen, was ihm nicht mit aller Freude zu Willen tun! Ach, dass Missgunst und Neid auch unter Brüdern so häufig ist, dass Geschwister und Freunde sich so oftmals streiten um Mein und Dein! „Neid“, sagt ein alter Kirchenlehrer (Chrysostomus), ist das Pferd, worauf der Teufel reitet.“ „Durch des Teufels Neid“, sagt die Schrift (Weisheit 2,24) ist der Tod in die Welt gekommen“. Der Teufel missgönnte dem Menschen das Ebenbild Gottes, zu dem er erschaffen war, und darum verführte er ihn. Der Neid ist noch immer die böse Schlange, die sich listig ins Herz des Menschen stiehlt und tausend giftige Keime der Zwietracht streut. Aus Neid erschlug der Kain den Abel. Aus Neid verkauften die Söhne Jakobs den Liebling des Vaters nach Ägypten. Aus Neid haben die Juden Jesum überantwortet. Und was gibt es Böses zwischen Menschen, was nicht aus Neid entstanden ist! Die endlosen Kriege, von denen die Welt geängstigt wird, der bis an die Zähne bewaffnete Friede, unter dessen Lasten und Kosten die Staaten seufzen, was sind sie im Grunde anders, als eine Frucht des Neides, in welchem ein Volk dem anderen oder ein Fürst dem anderen seine Macht und sein Ansehen nicht gönnt! Vor diesem Neide verstummen die hohen Reden von menschlicher Tugend, mit denen so gern der Mensch sich rein wäscht. Hier wird es offenbar, was die Schrift bezeugt: „Sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhms, den sie an Gott haben sollten“ (Röm. 3,23). Hier müssen alle, auch alle, sich beugen. Du kannst vielleicht sagen: ich habe nicht gelogen, nicht gestohlen, aber wer kann sagen: ich habe nicht geneidet, ich habe niemals Neid und Missgunst empfunden in meinem Herzen? Hassen wir den Neid mit der ganzen Kraft unsrer Seele, die Gott verleiht! Sprechen wir mit dem Frommen (Weish. 6, 25): „Ich will mit dem giftigen Neid nichts zu tun haben“. Denken wir an Christus, wie der gesinnt war! Lassen wir uns gesagt sein, was der Apostel schreibt (Jak. 3, 13-15): „Wer ist weise und klug unter euch? Der erzeige mit seinem guten Wandel seine Werke in der Sanftmut und Weisheit! Habt ihr aber Neid und Zank in euren Herzen, so rühmt euch nicht und lügt nicht wider die Wahrheit, denn das ist nicht die Weisheit, die von Oben herabkommt, sondern irdisch, menschlich und teuflisch.“ „Kein Neid, kein Streit Dich betrübe, Fried' und Liebe müsse walten, Fried' und Freud' wirst Du erhalten!“ Das muss unser Gebet sein. Wo Neid ist, da ist kein Friede und keine Freude, da ist eitel Unfriede und Herzeleid. „Neid ist Eiter in den Beinen,“ sagt die Schrift (Sprw. 14, 30) und: „Ihr hasset und neidet und gewinnet damit nichts“ schreibt Jakobus (4, 2).

Gönne mir, dass ich mich an dir ergötze in dem Herrn, bittet der Apostel seinen Freund Philemon. Es gibt nicht nur Ergötzungen, wenn man nach der Welt Sinn und Weise lebt. Es gibt auch Ergötzungen in dem Herrn, und die sind wohl besser, schöner als die Ergötzungen der Welt. Eigentlich sollten alle unsere Ergötzungen in dem Herrn sein, in dem Herrn als in seiner Gegenwart und in seinem Geiste genossen. Aber es gibt auch Ergötzungen in dem Herrn besonderer Art. Von solcher Ergötzung schreibt der Psalmist (Psalm 63) „Das wäre meines Herzens Freude und Wonne, wenn ich dich mit fröhlichem Munde loben sollte. Wenn ich mich zu Bett lege, so denke ich an dich, wenn ich erwache, so rede ich von

dir, denn du bist mein Helfer und unter dem Schatten deiner Flügel rühme ich“. Wie viele gibt es, die rein aus solchen Ergötzungen ihren Trost und ihre Freude schöpfen, Arme, Kranke, Einsame, die ohne solche Ergötzungen völlig trostlos und verlassen wären! Aber man braucht eben nicht, um getrost zu sein, immer Essen und Trinken, Tanz und Spiel zu haben; man kann es auch sein in dem Herrn. Ja, man kann es erst recht und wahrhaft sein, wenn man seine Lust hat an dem Herrn und an den Gütern seiner Gnade. Nach einer solchen Ergötzung verlangt den Apostel, wenn er den Philemon bittet: Gönne mir, dass ich mich an dir ergötze in dem Herrn, dadurch natürlich, dass Philemon ihm seine Bitte für den Onesimus um des Herrn willen erfüllt. (Auch hier in der Grundsprache ein feines Wortspiel, indem das griechische Wort für „ergötzen“ an den Laut des Namens „Onesimus“ anklingt). Und: Erquicke mein Herz in dem Herrn! bittet er in demselben Sinne: Erquicke es, wie man einen durstigen Wanderer auf dem Wege erquickt, der müde und erschöpft seine Straße zieht! Wir können so das Herz unseres Nächsten erquicken: O tun wir es! fragen wir uns, ob da nicht hier oder dort an unserem Wege ein solcher Wanderer, und erquicken wir sein Herz in dem Herrn! Erquicken wir es mit einem Wort, mit einem Blick, mit einer Tat der Liebe in dem Herrn! Ich habe aus Zuversicht deines Gehorsams dir geschrieben, setzt der Apostel noch wie ein Siegel zu dem Vorigen hinzu, denn ich weiß, du wirst mehr tun, denn ich sage. Wir werden nie mehr von dem Anderen erreichen, nie der Gewährung unserer Bitte bei Jemandem gewisser sein können, als wenn wir ihm die bestimmte Erwartung aussprechen, dass er uns zu Willen sein werde. Geschenktes Vertrauen erweckt auch Vertrauen, geschenkte Liebe Gegenliebe. So macht es Gott. Er wartet nicht erst, bis wir ihm kommen, er spricht keinen Zweifel an unsrer Liebe aus. Er kommt uns mit vollem Vertrauen der Liebe entgegen. Er lässt uns das Erbarmen, das Heil verkünden und rechnet bestimmt auf unseren Glauben. Und das ist die Macht seines Worts, dadurch gewinnt es die Herzen. Wie mancher Heide hat es schon bekannt: So lange die Missionare uns das Gesek nur gepredigt und die Gebote gelehrt, blieb mein Herz verschlossen und kalt, aber da sie uns die Liebe Gottes verkündigten, die sich frei in Christo uns geoffenbart hat, da tat es sich auf und ich konnte nicht mehr widerstehen. Und: ich weiß, Du wirst mehr tun, denn ich sage. Wenn wir dem Nächsten das Vertrauen aussprechen, er werde noch mehr tun, als wir sagen, so wird unsere Bitte noch wirksamer sein. Der Apostel mag in Gedanken haben, dass Philemon seinem Sklaven nicht nur freundliche Aufnahme gewähre, sondern die Freiheit schenke, und je mehr er nur vertrauensvoll andeutet, was er wünscht, desto sicherer und lieber wird sein Freund es tun.

Und nun zum letzten Schluss: Daneben bereite mir die Herberge, denn ich hoffe, dass ich durch euer Sebet euch geschenkt werde. Was für eine Freude mag dieser Auftrag beim Philemon und bei den Seinen erregt haben, und wie mag der Freund sich beeilt haben, diesen Auftrag, am liebsten gewiss in seinem eigenen Hause, aufs Beste auszuführen. Schloss der Auftrag doch die Hoffnung ein, dass der Apostel werde aus seiner Haft befreit werden; stellte er doch das traulichste persönliche Zusammensein mit dem geliebten Mann in Aussicht! Aber wie mag auch dieser Auftrag den Wunsch in dem Philemon verstärkt haben, es in Betreff des, Onesimus so zu machen, dass der Apostel, wenn er kam, mit ihm zufrieden sein, und er demselben freudigen Angesichts entgegentreten konnte! Das waren schöne Zeiten, als man noch so fleißig und gern fast ausschließlich in den eigenen Häusern die reisenden christlichen Brüder bei sich aufnahm, und so das Band christlicher Gemeinschaft durch die Länder und Völker hindurch immer weiter und weiter hinaus verbreitet und immer enger geknüpft wurde. Aber auch in unsere Tage reicht noch die Mahnung herein: „Herberget gerne!“ (Röm. 12, 13), und wie schön, wenn wir noch immer verstehen, um Christi willen gastfrei zu sein ohne Murmeln (1. Petr. 4, 9). Gesegnet das Haus, das manchem Gast in christlicher Liebe die Tore öffnet! Und wenn es auch nur ein bescheidenes Stübchen ist, welches dem Gaste eingeräumt werden kann, viel Segen und Freude kann davon fürs Ganze ausgehen!

Den Auftrag, ihm die Herberge zu bereiten, begründet der Apostel mit der Hoffnung, die er hat, dass er durch das Gebet seiner Freunde ihnen geschenkt werde - versteht sich, indem er freigesprochen, vom drohenden Tode errettet und' ihnen erhalten werde. Ob sich diese Hoffnung des Apostels erfüllt hat, das wissen wir nicht. Manche meinen es, indem der Apostel wenigstens aus einer ersten Gefangenschaft befreit worden sei. Andere leugnen einen solchen Unterschied einer ersten und zweiten Gefangenschaft und damit auch eine Befreiung des Apostels. Auf alle Fälle sind uns aber die Worte des Apostels insofern von Wert, als sie uns zeigen, welche Kraft er und wir können wohl sagen, die ganze erste Christenheit dem Gebete und der Fürbitte für die Brüder zuschrieb. Auf das Gebet der Seinen für ihn gründet er die Hoffnung seiner Befreiung. Diesem Gebete schreibt er es zu, wenn er sollte nachmals in Freiheit sein. Grund genug, uns zu fragen, was wir von der Kraft des Gebetes und der Fürbitte halten, und uns mahnen zu lassen, dass wir zu dem Gebet auch füreinander ein festes Vertrauen haben und von solchem Gebet einen fleißigen Gebrauch machen! Und wenn sich die Hoffnung des Apostels nun erfüllt hat wenn Philemon dann auch der Bitte des Freundes nachgekommen ist und den Onesimus freundlich angenommen hat, wie lieblich, freundlich, fröhlich wird das Wiedersehen mit dem Apostel sein, wie herzlich werden sie einander danken, wie herzlich miteinander dem Gott und Heiland danken, der Alles so wohl gemacht und zu so gutem Ende gelenkt hat! Wollen wir nicht auch, meine Lieben! sorgen, dass wir am Ende uns fröhlich wiedersehen, wenn wir einmal aus aller Irre und Enge, Trennung und Ferne, Trübsal und Gefangenschaft dieses Lebens zusammengeführt werden: dass wir dann herzlich einander danken und miteinander Gott danken können für alles, was er an uns getan? seht, da ist so Manches, was wir noch ordnen können, da sind so viele, denen wir Gutes zu tun und Wünsche ihres Herzens zu befriedigen vermögen. Da sind Trauernde, die wir trösten, Bedrängte, die wir erretten, Arme, denen wir helfen, Schuldbeladene, denen wir vergeben können, und die vielleicht auf unsere Liebe warten. Wollen wir sie stehen lassen in ihrem Leide? Wollen wir nicht daran denken, wie der Herr gesagt hat, des Menschen Sohn werde an jenem großen Tage zu denen zu seiner Rechten, die sein Reich ererben, sprechen: „Was ihr getan habt Einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan“. (Matth. 25, 40) und eilen, dass wir danach tun? „Bedenke dein Ende!“ „Ende gut, Alles gut!“

Und nun noch ein letztes Beispiel der Treue des Apostels. Wir an unserm Teile sind oft so wenig treu darin, Grüße, die uns Andere aufgetragen haben, auszurichten - vielleicht, weil wir meinen, dass auf diese Grüße wenig ankomme, dass sie nur so gewohnheitsmäßig gedankenlos gegeben sind, vielleicht doch auch, weil wir selbst in unsere Grüße wenig Herz und Liebe legen und nun glauben, auch die Grüße Anderer ohne Schaden unausgerichtet lassen zu können, vielleicht immerhin nur aus Vergesslichkeit oder aus übel angebrachter, aber nicht übel gemeinter Bequemlichkeit. Anders der Apostel. Er beweist auch darin Treue, christliche Treue, dass er die ihm aufgetragenen Grüße treulich ausrichtet vom Epaphras vor allen, seinem Mitgefangenen, der selbst ein Kolosser und Lehrer dieser Gemeinde gewesen war (Kol. 1, 7 und 4, 12), aber auch vom Markus, der eigentlich Johannes hieß, einem Öfteren Begleiter des Apostels (Apostelgesch. 12, 12. 25.), ebenso vom Aristarchus aus Makedonien, Demas, Lukas, den bekannten Gefährten (Apostelgesch. 19, 29. Kol. 4, 14. 2. Tim. 4, 10), und das unangesehen, wie wert oder weniger wert ihm die Einzelnen sein mochten, denn von Demas hören wir leider, dass er vom Glauben abtrünnig ward. Sollten wir uns daran nicht ein Beispiel nehmen? Wissen wir, was wir damit versäumen, wenn wir solche aufgetragene Grüße nicht ausrichten? Wäre es nicht möglich, dass wir doch den, der sie uns aufgetragen hat, wenn er es erführe, tief kränkten? Dass wir im anderen Falle, wenn wir sie ausrichteten, dem, für den sie uns aufgetragen sind, einen guten Dienst erwiesen, eine heilsame Erinnerung und Mahnung zukommen ließen oder eine große Freude bereiteten? Treu in Allem, auch im Allerkleinsten,

das ist die christliche Treue!

In diesem Sinne setzt, noch einmal in Anklang an den Eingangsgruß (Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesu Christo!), der Apostel seinen Gruß unter sein Schreiben: Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi sei mit eurem Geist! und schließt mit Amen, d.h. nach Luther: „dass ich soll gewiss sein, solche Bitten sind dem Vater angenehm und erhöret, denn er selbst hat uns geboten, also zu beten, und verheißen, dass er will erhören. Amen, Amen, das heißt: Ja, ja, es soll also geschehen.“

So verabschiedet sich der Apostel von den Seinen. Und wir, wenn wir nun voneinander Abschied nehmen und von dem Briefe, den wir miteinander betrachtet haben, Abschied nehmen, wollen wir uns nicht auch so verabschieden? Ja, wir wollen es mit Gottes Hilfe und also miteinander herzlich sprechen:

Die Gnade sei mit allen,
Die Gnade unseres Herrn,
Des Herrn, dem wir hier wallen
Und sehn sein Kommen gern!

Auf dem so schmalen Pfade
Gelingt uns ja kein Tritt,
Es geh' denn seine Gnade
Bis an das Ende mit.

Herr, lass es dir gefallen,
Noch immer rufen wir:
Die Gnade sei mit allen,
Die Gnade sei mit mir!

Amen.

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