Gerok, Karl von - Andachten zum Psalter - Psalm 128.

Gerok, Karl von - Andachten zum Psalter - Psalm 128.

(1) Ein Lied im höheren Chor. Wohl dem, der den Herrn fürchtet, und auf seinen Wegen geht. (2) Du wirst dich nähren deiner Hände Arbeit; wohl dir, du hast es gut. (3) Dein Weib wird sein wie ein fruchtbarer Weinstock um dein Haus herum, deine Kinder wie die Ölzweige um deinen Tisch her. (4) Siehe, also wird gesegnet der Mann, der den Herrn fürchtet. (5) Der Herr wird dich segnen aus Zion, dass du siehst das Glück Jerusalems dein Leben lang, (6) Und siehst deiner Kinder Kinder. Friede über Israel.

Ein schön Brautlied des Heiligen Geistes, ein recht Hochzeitlied für christliche Brautleute nennt Luther diesen Psalm. Und der alte Joh. Arndt bezeugt, derselbe sei ein vortrefflicher Ehespiegel, darin sich fromme Eheleute fleißig beschauen sollen; denn der Segen eines gottesfürchtigen Hausstandes wird hier so herzlich gepriesen und so lieblich abgebildet, wie kaum irgendwo sonst in der Heiligen Schrift.

Auch wir wollen uns in diesem Spiegel beschauen; ja wollte Gott man könnte denselben unserem ganzen heutigen Geschlecht vorhalten und in jedem Haus aufhängen auch in dieser unserer Stadt. Ist ja doch leider der christliche Ehe- und Hausstand so vielfach im Zerfall in unserer Zeit. Haust ja doch leider jetzt in so manchem Haus statt Gottes Geist nur der Welt- und Zeitgeist, statt Gottesfurcht Weltliebe, statt Häuslichkeit Zerstreuungssucht, statt Sparsamkeit Pracht und Eitelkeit, statt Arbeitsamkeit Vergnügungssucht, statt Ehefrieden Ehezwist, statt einer christlichen Kinderzucht törichte Verzärtelung oder unverantwortliche Verwahrlosung der Kinder! Darum ist auch der Segen weg aus so manchem Haus. Darum ist so manchem Mann der Ehestand ein Wehestand und sein Kindersegen eine Last und sein eigen Haus eine Hölle, darin es ihm keine Stunde wohl ist. Darum ist bei allem Aufschwung, den in unserer Zeit der öffentliche Wohlstand wieder nimmt, bei allem Umtrieb der Gewerbe, bei allem Glanz und Luxus des äußeren Lebens doch der wahre Wohlstand so vielfach im Zerfall und das echte Glück so selten zu finden.

Wie wohl tut es da und wie not tut es da, hineinzuschauen in den goldenen Spiegel, den unser Psalm uns vor Augen hält, und uns zu ergötzen und zu erbauen an dem lieblichen Anblick eines gesegneten Hausstandes, der uns hier vor Augen gemalt wird.

Der christliche Hausstand.

Das ist die beste Überschrift für unsern Psalm und für unsere jetzige Betrachtung. Es wird uns dabei beschrieben:

1) Das rechte Fundament.
2) Der mannigfache Segen eines christlichen Hausstandes.

1)

Das rechte Fundament, wie alles menschlichen Glücks, so insbesondere auch des häuslichen Glücks, deutet der Psalmist gleich im Eingang an:

V. 1: „Wohl dem, der den Herrn fürchtet und auf seinen Wegen geht.“ Soll ein Hausbau wohl geraten und fest bestehen in Sturm und Wetter, auf Jahrzehnte und Jahrhunderte hinaus, so kommt alles aufs Fundament an, so muss vor allem der Grundstein mit Fleiß und Sorgfalt gelegt sein. Und soll ein Ehestand wohl geraten, soll ein Hausstand glücklich gedeihen, so ist auch da die erste Bedingung der rechte Grundstein, das gute Fundament. Dieser Grundstein aber und dieses Fundament ist nichts anderes als die Furcht des Herrn und der Wandel in seinen Geboten.

„Wohl dem, der den Herrn fürchtet und auf seinen Wegen geht.“ Den Herrn fürchten, den Allmächtigen, an dessen Segen alles gelegen ist, wie wir im vorigen Psalm gelernt: Wo der Herr das Haus nicht baut, da arbeiten umsonst, die daran bauen. Den Herrn fürchten, den Heiligen und Gerechten, der uns zuruft: Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig; und vor dem gottlos Wesen ein Gräuel ist.

Den Herrn fürchten, den Allgegenwärtigen und Allwissenden, dessen Auge Tag und Nacht offen steht über unsern Häusern und hineinblickt auch ins verborgene Kämmerlein. Den Herrn fürchten, den Alleinweisen, dessen Zeugnisse die besten Ratsleute sind und dessen Furcht aller Weisheit Anfang ist. Den Herrn fürchten, den Gütigen und Barmherzigen, dessen Güte alle Morgen neu über uns wird und dessen Barmherzigkeit es ist, dass wir nicht gar aus sind. - Das, meine Lieben, ist und bleibt das Fundament eines gesegneten Hausstandes, heute so gut als zu Davids und Assaphs, zu Salomos und zu Sirachs Zeiten. Wohl dem, der den Herrn fürchtet, der in der Furcht des Herrn seinen Hausstand begründet, im demütigen Aufsehen zu Gott, dem Geber aller guten Gaben; der in der Furcht des Herrn seinen Hausstand führt, Gottes Wort in Ehren hält, Gottes Haus lieb hat, im Gebet vor Gott mit den Seinen sich vereinigt alle Morgen und alle Abende als ein rechter Hauspriester; der in der Furcht des Herrn sein Tagewerk treibt, seine Kinder erzieht, sein häusliches Glück genießt, sein Hauskreuz trägt. - „Wohl dem, der den Herrn fürchtet“

„Und auf seinen Wegen geht.“ Auf Gottes Wegen gehen, das heißt seine Gebote halten; nicht nur Herr Herr sagen, sondern auch den Willen tun des Vaters im Himmel. Nicht nur im Herzen und auf den Lippen die Gottesfurcht tragen, sondern sie auch ausprägen in einem rechtschaffenen Wandel. Auf Gottes Wegen gehen, das heißt gehen auf den Wegen, die uns der lebendige Gott vorgezeichnet hat in seinen heiligen Geboten, die uns unser Herr Jesus Christus vorangegangen ist in seinem reinen und gottseligen Wandel, die uns der Heilige Geist führen will in der Liebe Gottes und der Menschen, in Güte, Freundlichkeit, Sanftmut, Friedfertigkeit, Reinigkeit, Heiligkeit, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit. So vor Gott wandeln wie ein Kind vor seines Vaters Augen, das ist die rechte Furcht des Herrn. „Wohl dem, der den Herrn fürchtet und auf seinen Wegen geht.“ Das ist das Fundament alles Glücks, insbesondere des häuslichen Glücks. Wo dieses Fundament fehlt, da hat man sein Haus auf Sand gebaut und eh man sich's versieht, tut's oft einen großen Fall. Wo dieses Fundament steht, da mögen auch die Stürme der Anfechtung ans Haus stoßen und die Gewässer der Trübsal heranbrausen: wer Gott, dem Allerhöchsten, traut, der hat auf keinen Sand gebaut. Das lernen wir nun im Fortgang des Psalms; da wird uns gepriesen:

2)

Der mannigfaltige Segen eines christlichen Hausstandes. Und zwar zuerst der Segen der Nahrung.

V. 2: „Du wirst dich nähren deiner Hände Arbeit; wohl dir, du hast es gut.“ Wohl liegt es nicht allein an des Menschen Schaffen und Schwitzen, Scharren und Wühlen, Frühaufstehen und Spätsitzenbleiben, das hat uns erst der vorige Psalm gelehrt. Aber darum gilt doch noch heute das Gebot vom Paradiese her: Im Schweiße deines Angesichtes sollst du dein Brot essen. Und auch den Christenmenschen gebietet der Apostel Paulus, dass sie mit stillem Wesen arbeiten und ihr eigen Brot essen. Einem rechten Mann aber und einem frommen Christen ist dieses Gebot der Arbeit nicht eine Last, sondern eine Lust, nicht eine Bürde, sondern eine Würde, nicht ein Fluch, sondern ein Segen. Manchem schmeckt freilich gestohlen Brot besser als das selbst verdiente; aber hernach wird es ihm im Munde wie Kieselsteine, sagt Salomo in den Sprüchen. Ja, wenn das Brot an den Bäumen wüchse, so schmeckt es doch besser, wo man's verdient hat im Schweiße seines Angesichts. Und viel glücklicher und vergnügter als der Reiche, der nicht zu arbeiten braucht, als der Müßiggänger, der nicht arbeiten mag, viel glücklicher ist der Fleißige und Arbeitsame, der sich nach dem Worte hält: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Denn die Arbeit an sich ist Segen, und die Arbeit bringt Segen:

„Du wirst dich nähren deiner Hände Arbeit; wohl dir, du hast es gut.“

Ja, dem redlichen Fleiß lässt's Gott nie ganz fehlen. Ist's auch ein bescheiden Brot, das selbst verdiente Brot: o es schmeckt doch besser als die Leckerbissen auf der Tafel des reichen Prassers. Das wenige, das der Arme hat, ist besser denn das große Gut des Gottlosen. Geht's oft auch durch magere Jahre und harte Zeiten, es bleibt doch dabei: Des Herrn Auge sieht auf die, so ihn fürchten, die auf seine Güte hoffen, dass er ihre Seele errette vom Tode und ernähre sie in der Teuerung. Gottesfurcht macht fleißig und arbeitsam, macht fröhlich und genügsam, macht redlich und gewissenhaft wie kann es da am Segen Gottes fehlen! Darum bleibt es dabei und wir alle wollen's uns gesagt sein lassen zur Ermunterung bei den Mühen unseres Tagewerks, zum Trost bei den Lasten unseres Berufs: „Du wirst dich nähren deiner Hände Arbeit; wohl dir, du hast es gut.“ Zumal wenn zum Nahrungssegen kommt:

Der Ehesegen, das Glück eines zufriedenen Ehestandes. Gar köstlich schildert das der Psalmist:

V. 3: „Dein Weib wird sein wie ein fruchtbarer Weinstock um dein Haus herum.“ In lieblichen Bildern singt auch sonst die Schrift das Lob einer frommen Hausfrau. Salomo in seinen Sprüchen vergleicht sie einer köstlichen Perle, einer güldenen Krone ihres Mannes und beschreibt sie, wie sie im Hause wirkt und waltet mit liebendem Geist, mit ordnendem Sinn. Hier nun wird sie verglichen mit einem fruchtbaren Weinstock, und das ist ein Vergleich, den unsere lieben Frauen und Jungfrauen sich wohl dürfen zur Ehre rechnen. Ist doch der Weinstock das edelste unter allen Gewächsen der Erde. Wie lieblich sein Duft, wie prächtig sein Laub, wie köstlich seine Frucht, die durch ihren Anblick schon das Auge erquickt und durch ihren süßen kräftigen Saft des Menschen Herz erfreut. So ist eine fromme Frau ihres Hauses Schmuck, ihres Mannes Augenweide und Herzenstrost, indem sie durch ihre Liebe ihm das Leben versüßt und das Herz stärkt unter den Mühen und Beschwerden seines Tagewerks. Freilich der Weinstock ist auch ein zartes und hilfsbedürftiges Gewächs: er wächst nicht frei herauf wie ein Baum, sondern muss sich anlehnen an Stab und Pfahl. Er will schonend behandelt sein und eine einzige Frostnacht kann ihm auf lang hinein schaden. Er bedarf aufmerksame Pflege und vom Frühling bis zum Herbst, ja noch in den Winter hinein hat der Weingärtner mit ihm zu schaffen. Das mögen vor allem die Ehegatten sich merken, damit sie den Weinstock im Hause, die zarte Ehefrau, auch freundlich behandeln, sie nicht lieblos vernachlässigen, nicht roh misshandeln, sondern ihr als dem schwächeren Teil die gebührende Ehre geben. Da möchte man manchem Weingärtner in unserer Stadt sagen: Ei, wie fleißig bist du um deinen Weinstock draußen in deinem Weinberg; wie sorgsam behandelst du ihn im Sommer und Winter mit Bedecken. und Anbinden, mit Hacken und Graben, mit Bedüngen und Beschneiden; wie manchen sauren Gang tust du um seinetwillen und lässt ihm nichts geschehen und lobst sein Gewächs vor den Leuten und hoffst geduldig auf seine Frucht von einem Jahr zum andern. Aber an den lebendigen Weinstock an deinem Haus wendest du an den auch soviel Mühe und Arbeit, Liebe und Treue, Sanftmut und Geduld, pflegst du sein auch so fleißig und hältst ihn wert vor den Leuten? Oder soll der immer nur von selber gedeihen und geraten und freundlich aussehen und süße Früchte bringen, obgleich du jahraus jahrein ihm kaum ein gutes Wort gönnst und einen freundlichen Blick, ja ihn gar noch misshandelst und mit Füßen trittst? Ihr Männer liebt eure Weiber, gleichwie Christus auch geliebt hat die Gemeinde und sich selbst für sie dargegeben; wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. - Die Weiber aber seien untertan ihren Männern in dem Herrn, denn der Mann ist des Weibes Haupt, gleichwie Christus das Haupt ist der Gemeinde. Auch das liegt im Bilde des Weinstocks und gar schön ist's im Morgenland, wo er um Bäume sich schlingt. Der Weinstock muss sich anlehnen, also soll auch eine fromme Ehefrau sich anlehnen und anschmiegen an ihren Mann in Liebe und Vertrauen, in Demut und Gehorsam, nicht eigensinnig und herrschsüchtig, nicht widerspenstig und zanksüchtig, nicht eitel und putzsüchtig sein, sondern durch Liebe herrschen, durch dienen regieren, für den Mann leben, im Hause walten mit sanftem und stillem Geist, das ist köstlich vor Gott. Darum heißt sie auch ein fruchtbarer Weinstock „ums Haus herum“, oder nach dem Hebräischen: „innen im Hause“. Ums Haus herum und innen im Hause, wohlgemerkt, ihr lieben Frauen und Jungfrauen, da ist euer rechter Platz: nicht auf dem Markt, nicht auf der Straße, nicht in der Visite, nicht außer dem Haus, sondern am Haus und im Haus. Ein Weinstock am Haus gedeiht am besten, da hat er Schutz vor Wind und Frost und eine warme sonnige Lage. So kann auch ein Frauenherz am schönsten sich entwickeln, ein Frauenleben am lieblichsten dahinfließen in häuslicher Stille. Ein Weinstock am Haus wiederum ziert und schützt das Haus, deckt die Ritzen in der Mauer und hält den Regen von der Wand mit seinem grünen Laub; so ist eine häusliche Frau ein Schmuck und eine Zierde, ein Schutz und Segen fürs ganze Haus und für alle, die darin wohnen. Da darf man denn wohl auch des dritten Segens sich freuen:

Des Kindersegens: Deine Kinder sind wie Ölzweige um deinen Tisch her.“ Gibt es einen fröhlicheren Anblick im Haus als ein Häuflein wohlgeratener Kinder um den Tisch her? Wenn sie beim Essen um den Tisch sitzen und lassen sich's wohlschmecken? Oder wenn sie beim Spielen um den Tisch sitzen und einträchtig miteinander auskommen? Oder wenn sie mit ihren Büchern um den Tisch sitzen und fleißig für die Schule lernen? „Um deinen Tisch her“, lieber Vater, liebe Mutter, gehören deine Kinder, das heißt unter deine Aufsicht, unter deine Augen, nicht dass sie auf der Gasse wild heraufwachsen und sich herumtreiben mit schlechten Kameraden, sondern dass sie aufwachsen unter des Vaters Hut und der Mutter Pflege. Dann werden sie geraten wie Ölzweige. Auch der Ölbaum ist eines der edelsten Gewächse, gar saftig sein Laub, gar schnell sein Wachstum, gar lieblich seine Frucht. So wächst auch in einem frommen Hausstand ein liebliches Kinderhäuflein gar schnell herauf und bringt den Eltern gar süße Frucht unter dem Segen des Herrn. Der Segen des Herrn gehört freilich auch hier dazu bei all unserer Elternmühe und Elternsorge; aber wenn nur wir das unsere tun mit Zucht und Vermahnung zum Herrn, mit Gebet und Beispiel, dann wollen wir getrost hoffen auf diesen Segen von oben, wie es geschrieben steht:

V. 4: „Gesegnet ist der Mann, der den Herrn fürchtet“; und V. 5. 6: „Der Herr wird dich segnen aus Zion, dass du siehst das Glück Jerusalems dein Leben lang, und sehest deiner Kinder Kinder. Friede über Israel.“ Da wird auch noch ein vierter Segen in Aussicht gestellt für einen frommen Ehestand:

Der Gemeindesegen. Nicht nur dein Haus soll blühen, auch Jerusalems Glück sollst du sehen, Friede über Israel sollst du erleben noch in deinen Kindeskindern! So wird dem frommen Hausvater verheißen. Und in Wahrheit, wo ein frommer Hausstand blüht, wo in den Familien Gottesfurcht wohnt und die Kinder auferzogen werden in der Zucht und Vermahnung zum Herrn, da fließt der Segen aus auf Stadt und Land, da ist Friede und Gedeihen zu hoffen auch für die kommenden Geschlechter. Denn von den Familien aus muss die allgemeine Wohlfahrt gegründet werden; Fabriken und Eisenbahnen, Verfassungen und Gesetze können sonst nichts helfen. Und an unsern Kindern hängt die Hoffnung einer glücklichen Zukunft. „Friede über Israel!“ Segen über Stadt und Land! Das ist ja wohl unser aller herzlicher Wunsch und aufrichtige Bitte. Der Friede aber muss beginnen im Haus, der Segen muss ausgehen von der Gemeinde. Darum, ich und mein Haus wollen dem Herrn dienen; das sei unser aller Wahlspruch und Vorsatz.

Ich und mein Haus, wir sind bereit, dir, Herr, die ganze Lebenszeit
Mit Seel und Leib zu dienen.
Du sollst der Herr im Hause sein; gib deinen Segen nur darein,
Dass wir dir willig dienen.
Eine kleine, fromme, reine Hausgemeine mach aus allen!
Dir nur soll sie wohlgefallen.

Amen.

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